Unsere Gewässer

1. Die Fleete

Die Fleete verlaufen quer zur Hamme. Ende der Fischereistrecke ist die Umgehungstraße (K43). Zu Befischen sind das Kirchenfleet, das Deichkampsfleet und das Mittelkampsfleet. Befischen beidseitig erlaubt. Jedes Jahr vom 01.04. bis zum 15.07. gesperrt. Die Fischereistrecke beginnt 10m hinter den Sieltoren. Die PKW sind ordentlich an den Parkplätzen abzustellen. Das Begehungsrecht und die RASV-Gewässerordnung sind zu beachten.


2. Die Wümme

Ein Teil der Wümme gehört zu den RASV-Gewässern. Der RASV-Teil beginnt an der Kreuzwümme (Mündung in die Lesum) und geht auf der Bremer Seite bis zu Kropps Wasseruhr (siehe Karte).
Auf der niedersächsischen Seite beginnt der RASV-Bereich ebenfalls an der Kreuzwümme und geht bis zum Schild Fischereigrenze zwei Kurven hinter Dammsiel.
Der in Kooperation befischte Wümme-Bereich beginnt dann auf der niedersächsischen Seite bei Hof Gehrden und geht bis zur Borgfelder Brücke. Auf der Bremer Seite geht es quasi direkt weiter von Koops Wasseruhr bis zur Borgfelder Brücke.


3. Die Hamme

Bei der Hamme unterscheiden wir zwischen „oberhalb“ und „unterhalb“ der Ritterhuder Schleuse. Oberhalb ist stehendes Wasser, unterhalb walten Ebbe und Flut. Und die machen rund drei Meter Unterschied beim Wasserstand. Und das Wasser ist unterschiedlich: oberhalb reines Süßwasser, unterhalb – durch die Tide – Brakwasser, also Süßwasser mit einem gewissen Salzwasseranteil.


4. Delta-Teiche

Auf dem Bild ist nur ein Teich zu sehen, aber der ist durch einen Damm in einen größeren und in einen kleineren Teil geteilt. Die Delta-Teiche haben ihren Namen von der Firma Delta nebenan. Und falls die mal brennen sollte, würde mit diesem Deltateich-Wasser gelöscht werden. Es ist also ein Feuerlöschteich, den wir mitbenutzen dürfen zum Angeln.

Da die Fische aus diesem Teich nicht entweichen können, werden hier auch immer die Forellen für das Forellenangeln der Mitglieder, Jugendliche wie auch Erwachsene, eingesetzt.


5. Spülteich

Der Spülteich entstand einmal beim Ausbau der Kreisstraße, als man viel Sand brauchte. Jetzt ist er Teil des Naturschutzgebietes und außerdem eingezäunt. Nur ein kleiner Teil (siehe Skizze) darf von uns uferseitig beangelt werden. Daran muss man sich unbedingt halten. Ebenso verdient die Parksituation, wenn man mit dem Auto anreist, ein besonderes Augenmerk, denn „richtige“ Parkplätze gibt es da in der Nähe so gut wie keine.